Plock, der Regentropfen

Eine musikalische Wasserreise




Tock, tock, tock, so höre ich ihn klopfen... Wen ? Den kleinen Plock und seine Regentropfenfamilie natürlich. Seine Wasserreise beginnt und endet hoch oben in den Wolken, denn sein Weg folgt einem Kreislauf. Dazwischen hat er allerdings einige Abenteuer zu bestehen: Er trifft einen Regenwurm, gruselt sich ein bißchen ganz tief unten in der Erde, wird durch eine Wasserachterbahn geschleudert und schließlich von den Sonnenstrahlen wieder hinaufgetragen.

Der Kieler Musikpädagoge und Kinderliedermacher Matthias Meyer-Göllner präsentiert dieses Mitmach-Musical rund um den Wasserkreislauf agiert nicht nur auf der Bühne: Die Lieder des Bühnenstückes - das nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Waltraut Michaelis und Friederike Behning entstand - sind zum Mitmachen gedacht, auch für die großen und kleinen Leute im Publikum.
Wer Lust hat, musiziert gemeinsam mit der Plock-Familie, lässt es regnen beim Partnerspiel oder verschwindet als Regenwurm in der Erde. Eine Fahrt mit der Wasserachterbahn und ein Tänzchen mit Sonne und Wind runden die gemeinsame Wasserreise ab.

Der Regen zeigt sich von seiner besten Seite: musikalisch. Wie war das noch? Tock, tock, tock, so klingt der Regentropfen. Dieser Tropf auf den Kopf, seht nur her, das ist er und er heißt Plock - tock,tock!... so beschreibt Matthias Meyer-Göllner auf seiner website sein musikalisches Bühnenprogramm, dass er den Schülerinnen und Schülern unserer Schüle präsentierte.

   

Schnell hatte er die Kinder der ersten und zweiten Klasse in seinen Bann gezogen und sang und musizierte mit ihnen. Es blieb nicht beim Zuhören und Singen: Es wurde rythmisch geklatscht und die Zuschauer durften und sollten sich zu den Liedern bewegen.

 

 

   

     

 

Dieses besondere Theatererlebnis verdankten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule auch in diesem Jahr wieder dem Elternverein Tornescher Kindergärten kurz ELTOKI.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank  - auch im Namen der Kinder!


   Das Team von ELTOKI 

          Ute Remstedt    Marika Fidelius  Claudia Andress  Kerstin Ahrens   Monika Fischer

          nicht auf dem Bild: Karin Züter







Das Figurentheater "Wolkenschieber"

 

 

Matthiessen - Leuchtturmwärter einer kleinen Insel  - hat ein eintöniges Leben. Er wohnt in seinem Leuchtturm und sorgt dafür, dass alles funktioniert. Nichts Aufregendes passiert, bis ...



eines Tages eine Holzkiste an den Strand der kleinen Insel angeschwemmt wird. Von diesem Tag an verändert sich das gesamte Leben auf Matthiessens kleiner Insel.



In der Kiste ist "Hüpfer", ein fremdes Wesen mit einem langen Rüssel. Schnell freunden sich der Leuchtturmwärter und sein neuer Inselbewohner an, auch wenn es nicht immer leicht ist.

Bald jedoch bekommt Hüpfer Heimweh, und Matthiessen und er bauen ein Floß, das Hüpfer nach Hause bringen soll.





 

Marc Lowitz als Figurenspieler und Erzähler fasziniert die großen und kleinen Zuschauer und zieht sie während der gesamten Vorstellung in seinen Bann: Mal turbulent und aktionsgeladen, dann wieder anrührend bis nachdenklich. Einhellige Meinung bei Schülern und Lehrern:"Das war eine tolle Theateraufführung!"




1001 Nacht

in der Fritz-Reuter-Schule


Die Junge Oper NRW & Nds führte am 18.3.08 die Oper "Abu Hassan"  von Carl Maria von Weber in unserer Schule auf. Die drei Schauspieler begeisterten unsere mehr als 300 Schülerinnen und Schüler in zwei Vorstellungen am Vormittag.

Die ersten und zweiten Klassen machten mit ihren Lehrerinnen den Anfang und erfuhren, welche Singstimmen es in einer Oper gibt. Zur Verdeutlichung sang eine Kamel-Handpuppe Ausschnitte aus bekannten Opern.
"Abu Hassan " spielt zur Zeit der Kalifen im Orient. Abu Hassan und Fatime haben ihr gesamtes Geld verprasst und versuchen mit einem Trick, dem Kalifen und seiner Gemahlin Geld zu entlocken.



Außerdem sind sie beim Wechsler Omar hoch verschuldet. Ein turbulentes Spiel beginnt, bei dem zum Schluss das Gute siegt.

                        



Auch die dritten und vierten Klassen ließen sich von den talentierten Schauspielern in ihren Bann ziehen. Gespannt lauschten sie dem hochwertigen Gesang. Besondere Begeisterung kam auf, als die Rolle der Kalifin spontan von einer Lehrerin zu besetzen war. Martina Hillman, Musiklehrerin und Chorleiterin der Schule, wurde aus dem Publikum heraus engagiert und spielte ihre Rolle hervorragend.


(M.Hillmann, links im Bild als Kalifin)

Bei den Erst- und Zweitklässlern war es Anika Bartschart, die diese Rolle übernahm.
Einhellige Meinung sowohl bei Schülern als auch bei den Lehrerinnen und Lehrern: Ein gelungener Vormittag und eine Bereicherung des Schulalltages.