"Der kleine Tag"

Chorkonzert mit einem Musical von Rolf Zuckowski

 UeNa vom 21.06.2010




Das Chorensemble mit der Chorleiterin Sabine Mennerich wenige Minuten vor der Aufführung. Natürlich sind alle Kinder aufgeregt! Jetzt noch ein paar breuhigende Worte und dann geht es los.



   

 

 

 

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Das Pinneberger Tageblatt schrieb am 22.06.2010 dazu:

Ganz groß: "Der kleine Tag" an der Grundschule

TORNESCH. "Ich bin nur heute, war nie zuvor", klang es aus der Sporthalle der Fritz-Reuter-Schule. Auf einer Bühne tanzten und sangen strahlende Wesen. Es waren die Tage, die im Lichtreich hinter den Sternen leben. Einmal darf jeder von ihnen auf die Erde.

Ein Jahr lang hatte der Schulchor der Grundschule für den großen Moment geprobt. Die 33 Grundschüler präsentierten das Musical "Der kleine Tag", das Rolf Zuckowski geschrieben hat. Der Inhalt: Durch ein Sternenloch gelangt jeder Tag auf die Erde. Einige hatten dort Bedeutendes erlebt - an ihnen wurde Großes erfunden, Krieg brach aus oder endete. Sie blieben bei den Menschen unvergessen. Im Lichtreich nehmen diese Tage eine besondere Position ein - bei der allabendlichen Versammlung sitzen sie in der ersten Reihe.
Eine andere Welt entdecken

Für den "kleinen Tag" stand die Reise zur Erde noch bevor. Auch er wollte zu den Tagen in der ersten Reihe gehören. Doch er - der 23. April - wurde ein friedlicher, unspektakulärer Tag. Erst ein Jahr später wird klar, das gerade das ihn so besonders macht: Die Menschen feierten ihn als den Tag des Friedens und der Versöhnung.

Mit klarem Gesang und Bühnenpräsenz entführten die jungen Musical-Talente ihr Publikum in eine andere Welt. Ihre Chorleiterin und Regisseurin Sabine Mennerich begleitete die Dritt- und Viertklässler dabei auf dem Klavier.
von dvs

Plock, der Regentropfen

Eine musikalische Wasserreise




Tock, tock, tock, so höre ich ihn klopfen... Wen ? Den kleinen Plock und seine Regentropfenfamilie natürlich. Seine Wasserreise beginnt und endet hoch oben in den Wolken, denn sein Weg folgt einem Kreislauf. Dazwischen hat er allerdings einige Abenteuer zu bestehen: Er trifft einen Regenwurm, gruselt sich ein bißchen ganz tief unten in der Erde, wird durch eine Wasserachterbahn geschleudert und schließlich von den Sonnenstrahlen wieder hinaufgetragen.

Der Kieler Musikpädagoge und Kinderliedermacher Matthias Meyer-Göllner präsentiert dieses Mitmach-Musical rund um den Wasserkreislauf agiert nicht nur auf der Bühne: Die Lieder des Bühnenstückes - das nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Waltraut Michaelis und Friederike Behning entstand - sind zum Mitmachen gedacht, auch für die großen und kleinen Leute im Publikum.
Wer Lust hat, musiziert gemeinsam mit der Plock-Familie, lässt es regnen beim Partnerspiel oder verschwindet als Regenwurm in der Erde. Eine Fahrt mit der Wasserachterbahn und ein Tänzchen mit Sonne und Wind runden die gemeinsame Wasserreise ab.

Der Regen zeigt sich von seiner besten Seite: musikalisch. Wie war das noch? Tock, tock, tock, so klingt der Regentropfen. Dieser Tropf auf den Kopf, seht nur her, das ist er und er heißt Plock - tock,tock!... so beschreibt Matthias Meyer-Göllner auf seiner website sein musikalisches Bühnenprogramm, dass er den Schülerinnen und Schülern unserer Schüle präsentierte.

   

Schnell hatte er die Kinder der ersten und zweiten Klasse in seinen Bann gezogen und sang und musizierte mit ihnen. Es blieb nicht beim Zuhören und Singen: Es wurde rythmisch geklatscht und die Zuschauer durften und sollten sich zu den Liedern bewegen.

 

 

   

     

 

Dieses besondere Theatererlebnis verdankten die Schülerinnen und Schüler unserer Schule auch in diesem Jahr wieder dem Elternverein Tornescher Kindergärten kurz ELTOKI.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank  - auch im Namen der Kinder!


   Das Team von ELTOKI 

          Ute Remstedt    Marika Fidelius  Claudia Andress  Kerstin Ahrens   Monika Fischer

          nicht auf dem Bild: Karin Züter




Frühlingssingen

am letzten Schultag

Letzter Schultag vor den Ferien und dazu noch der 1. April! Die Aufregung war groß, als sich die Schülerinnen und Schüler in der 2. Stunde in der Pausenhalle trafen. Dort warteten bereits die Chorkinder und ihre Leiterin Sabine Mennerich auf sie.

Dann sangen Chor und Schulkinder Lieder, die den Frühling herbeilocken sollten. Mit Hilfe des schönen Wetters kam ein Gefühl der Vorfreude auf Ostern und die Ferien auf.

    

     

     

     

     


Musicalaufführung

&

Adventssingen

Der Schweinachtsmann

nach J. Hilbert und F. Janosa

Einmal nicht Schwein sein - sondern als Weihnachtsmann zu den Kindern kommen.! Das geht nicht? Doch - in dem Musical "Der Schweinachtsmann" verletzt sich ein Weihnachtsmann beim Nüsse Knacken den Daumen. Er muss im Bett bleiben.

Ersatz muss her! Und das ist ausgerechnet das Schwein, das beim Weihnachtsmann Hektor-Telemann-Napoleon im Stall steht.




Es wird als  Schweinachtsmann verkleidet und angelernt.



Nicht alles klappt aber ohne Schwierigkeiten, doch am Ende der Weihnachtszeit sind sich alle Beteiligten einig: Auch im nächsten Jahr soll der Schweinachtsmann wieder die Geschenke bringen!




Im Anschluss sangen der Chor und alle Schülerinnen und Schüler Weihnachtslieder als Ausklang zu dieser gelungenen Aufführung. Vorbereitet von der erkrankten Chorleiterin Martina Hillmann, wurden Musical und Adventssingen  von Stefan Niphut geleitet der - leider nur für sehr kurze Zeit - als Vertretung an unserer Schule gearbeitet hat.


Der Weihnachtstraum

von Astrid Friedrich

Theateraufführung der Klasse 4c


Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien führte die Klasse 4c unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Andrea Klaude das Theaterstück „Der Weihnachtstraum“ von Astrid Friedrich auf. Zuschauer waren die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 und 2.


Eines Nachts, es ist kurz vor Weihnachten, träumt Lisa, dass der Weihnachtsmann in diesem Jahr nicht zu ihr kommt. Mit Kasimir, ihrem Kuschelbären, macht sie sich auf die Suche nach dem Weihnachtsmann.

 

 

Unterwegs lernt sie viele Freunde kennen, stößt aber auch auf die hartherzige Eishexe.






Am Schluss wird natürlich alles gut und die aufgeregten Zuschauer klatschten erleichtert Beifall.





Das wochenlange Proben hatte sich also gelohnt! Die Darsteller  und Beleuchter sowie der Souffleur erhielten mit ihrer Klassenlehrerin begeisterten Applaus. Und auch die Kunstlehrerin Susanne Gabler, die das Bühnenbild mit den Kindern erstellt hatte, wurde zum Dank am Ende noch auf die Bühne geholt.







Musical

"Pinkus Quak"

Die Geschichte des rosaroten Frosches

Aufführung des Chores und der Instrumentalgruppe



Wieder einmal reichten die Plätze für alle interessierten Eltern, Großeltern, Freunde und Kinder in der großen Turnhalle unserer Schule kaum aus.

Sie wollten sich auch in diesem Jahr das traditionelle Sommerkonzert nicht entgehen lassen. Schon der Titel des diesjährigen Musicals unter Leitung von Martina Hillmann versprach eine interessante Geschichte:  Der Frosch Pinkus Quak ist nicht grün sondern rosarot. Damit ist er dem Hohn und Spott seiner grünen Artgenossen ausgesetzt. Auch seine große Liebe Quakibella mag nichts von ihm wissen.

         

Erst als er sie vor den Störchen rettet, steht der großen Liebe nichts mehr im Weg.

 

50 Chorkinder und 16 Instrumentalisten präsentierten dieses Musical in eindrucksvoller Weise und begeisterten das Publikum derart, dass es auch nach der zweiten Zugabe eigentlich noch nicht gehen mochte.


Eine große Leistung aller Beteiligten, die im Anschluss von der Schulleiterin Gudrun Rechter noch mit Blumen für die Chorleiterin und etwas Süßem für die Darsteller und Musiker belohnt wurde.

  



Projektwoche 2008  

Am Freitag, den 30.5.08 präsentierten die Schülerinnen und Schüler unserer Schüler, woran sie in der Projektwoche gearbeitet haben.

Zusammen mit Eltern, Sportübungsleitern und Lehrern haben die Kinder in fast 40 Projekten sowohl in der Schule als auch außerhalb gelernt.

Hier die ersten Fotos, Berichte und ein Fotoalbum:

     

Umgang mit dem Hund

Fritz-Reuter-Schüler gewannen in Schäferhunden neue Freunde. Projektwoche stand in diesen Tagen auf dem Stundenplan der Fritz-Reuter-Schüler. Acht Mädchen und Jungen der vierten Klassenstufe hatten sich das Projekt „Deutscher Schäferhund“ ausgesucht.
Von Sylvia Kaufmann

Tornesch. Partner des Projektes war die Ortsgruppe Tornesch des Vereins Deutsche Schäferhunde. Denn Projektleiterin Jutta Ruhnau, die zu den Müttern und Vätern gehört, die die Projektwoche unterstützten, ist Mitglied der Ortsgruppe und dort Jugendwartin.
Ihr umfangreiches Wissen über den Umgang mit Schäferhunden hat sie nun in Theorie und Praxis gemeinsam mit dem Ersten Vorsitzenden der Ortsgruppe Tornesch Heinz-Peter Wilkens und dem stellvertretenden Ausbildungswart Gerhard Masler an die Kinder weitergegeben. Auf dem Vereinsgelände am Wischmöhlenweg erfuhren die Projektteilnehmer Wissenswertes über den Verein, die Hundehaltung und das Verhalten zu den Tieren und konnten gleich ausprobieren, wie denn ihr Umgang mit den vom Verein zur Verfügung gestellten Vierbeinern klappt.
So wurde Fährtenarbeit betrieben sowie Unterordnung und Schutzdienst geübt und demonstriert. Die meisten Projektteilnehmer hatten bereits Kontakte zu Hunden und daher keine Berührungsängste mit den gehorsamen Schäferhunden. Und ein Mädchen der Gruppe, das bislang um Hunde einen großen Bogen gemacht und sich deshalb ganz bewusst dieses Projekt ausgesucht hatte, um Ängste zu überwinden, ist nun zur Hundefreundin geworden.
„Auch für unsere Hunde war dieser Kontakt mit den Kindern, die sehr unbefangen und wissbegierig waren, wichtig und lehrreich“, betont Heinz-Peter Wilkens. Besonders viel Spaß habe ihnen das Üben der Unterordnung gemacht, betonten Torvin und Niklas und demonstrierten, dass bei „Sitz“ oder „Aus“ die vierbeinigen Gefährten sofort „gehorchten“.
Was sie beim Umgang mit den Schäferhunden erlebt und gelernt hatten, hielten die Kinder in Wort und Bild fest und stellten die angefertigten Schautafeln bei der Präsentation der Projektwochenergebnisse in der Schule aus. (Quelle:UeNa)


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(Pinneberger Tageblatt vom 4.6.08)